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carsten_simpson3-b.jpgBei Peruns Weblog bin ich gerade auch einen witzigen Post gestoßen. Wenn man mal sehen möchte wie man als Simpson aussieht, kann man sich jetzt virtuell verwandeln lassen. Einfach ein Bild vom Gesicht, mit möglichst hohem Kontrast, im Format 640×480 hochladen, ein paar weitere Einstellungen vornehmen und fertig ist die eigene Simpsons Figur.

Der Typ, links bin übrigens ich!

Hier der Link: Simpsonize Me

Mal wieder was witziges aus den “Weiten des Internet”.  Habt Ihr euch schon mal gefragt, was auf Eurem Rechner passiert wenn Ihr schlaft? Hier ist die Antwort: http://www.xs4all.nl/%7Ejvdkuyp/flash/see.htm. Besonders interessant finde ich den Kampf zwischen MSN und ICQ :-)

“Sprechenden Menschen kann man helfen” - würden alle Menschen nach dieser Devise leben und h(H)andeln, dann gäbe es kaum noch Probleme, die man vor dem “Kadi” klären müsste.

Das haben sich wohl auch die Initiatoren der Petition für eine Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb
gedacht. In der Petition wird gefordert, dass Abmahnungen nur rechtens sein sollen, wenn vier Wochen zuvor eine persönliche, schriftliche und kostenlose Ankündigung vom Abmahner erfolgt.

Diese Aktion ist meiner Meinung nach schon längst überfällig. Denn es gibt kein Land auf der Welt, in dem so viel Schindluder mit Abmahnungen getrieben wird wie in Deutschland. Die Gefahr im Internet wegen Kleinigkeiten abgemahnt zu werden, ist fast neun mal (!!!) größer als im “realen Leben”! Theoretisch muss bei der derzeitigen Gesetzeslage ein “tüchtiger” Anwalt nur die Suchmaschine seiner Wahl anwerfen und ungültige Impressums, Widerrufsbelehrunge oder was auch immer suchen. Dann sucht er sich einen Konkurrenten des Abzumahnenden, in dessem Namen er arbeiten möchte und schon fließt die “Kohle” für beide. Andersherum funktioniert das natürlich genausogut: wenn man seiner Konkurrenz schaden möchte, dann wird sich so gut wie immer eine juristische Möglichkeit dazu finden!

Da die allermeisten Abmahnopfer die Gesetze nicht absichtlich brechen, sondern aus bloßer Unwissenheit muss hier etwas geändert werden, aus diesem Grund habe ich die Petition unterschrieben und empfehle das jedem der diesen Beitrag ließt!

denn es gibt seit ein paar Monaten eine adäquate Alternative!

Wenn auch Ihr in einer Glasfaserverseuchten Gegend wohnt oder arbeitet und ein DLS-Anschluss somit unmöglich ist, könnt Ihr jetzt aufatmen denn von der Firma MoobiCent gibt es eine echte Flatrate über das UMTS-Netz von Vodafone. gesamten Artikel lesen…

Bei FWP Systems kann man noch bis zum 31.08.2007 an der Verlosung eines Widescreen-TFT-Monitor Belinea 22W Artistline teilnehmen. Einzige Bedingung ist einen Link zu “eCommerce-Shopsystem” und zu “Verlosung 22″ TFT-Widescreen” zu setzen. Vielleicht klappst ja diesmal - ich habe nämlich noch niiiee was gewonnen … :-(

Die Web 2.0 Anwendung - Google Maps Deutschland - setzt jetzt auf Fit- & Well-ness. Mit dem Programm “Ein Atlantic-Body in nur 5.572 km” empfielt der Routenplaner auf dem Weg von Berlin (Deutschland) nach New York City (USA) doch mal den Flieger stehen zu lassen und den Badeanzug anzuziehen.

Nach dem Sie in Le Havre in Frankreich “Im Kreisverkehr die vierte Ausfahrt (E05) genommen haben” gehts klar weiter “Schwimmen Sie durch den Atlantik - 5.572 km” … aber Achtung bitte nicht verpassen … “Bei Long Wharf links abbiegen”!

Wer’s nicht glaubt probiert’s selbst aus :-)

Wie heute golem.de zu entnehmen war, sind die seit langem diskutierten Onlinedurchsuchungen von Computern längst Usus. Schon seit 2005 werden auf Grund einer “Dienstvorschrift” vom ehemaligen Innenminister Otto Schily Onlinedurchsuchungen, durch Nachrichtendienste des Bundes durchgeführt.

Zur Erinnerung: Der Bundesgerichtshof hatte im Februar, das Ausspionieren von Computern auf Grund einer fehlenden Rechtsgrundlage untersagt, wohingegen Innenminister Schäuble und Polizeivertreter, weiterhin auf eine rasche gesetzliche Regelung pochen. gesamten Artikel lesen…

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