Sicherheit


Das Google nicht sonderlich viel Wert auf die Privatsphäre seiner Nutzer legt ist ja nichts neues wie auch dieses witziges Video über die Streetview-Funktion von Google Maps beweist:

YouTube Preview Image

 

aber wie ich gerade gelesen habe, klaut die geplante Version der Google Toolbar demnächst auch noch die 404-Fehler Seiten. Das geht in meinen Augen wirklich zu weit. Schließlich kann man so auch falsche Verlinkungen moneytarisieren. Die 404-Seiten sind ein fester Bestandteil einer Webseite und was damit passiert sollte allein dem Seitenbetreiber überlassen sein und nicht einer Software, mit der der Suchmaschinen-Krösus Informationen über seine Nutzer sammelt.

Wenn sich das bewahrheitet, kann man nur jedem raten die Software zu deinstallieren. Große Vorteile hat von dem Tool ohnehin nur Google aber nicht der Nutzer. PopUp-Blocker gibt’s auch anderswo und in den meisten modernen Browsern auch schon “serienmäßig”…

Wie heute golem.de zu entnehmen war, sind die seit langem diskutierten Onlinedurchsuchungen von Computern längst Usus. Schon seit 2005 werden auf Grund einer “Dienstvorschrift” vom ehemaligen Innenminister Otto Schily Onlinedurchsuchungen, durch Nachrichtendienste des Bundes durchgeführt.

Zur Erinnerung: Der Bundesgerichtshof hatte im Februar, das Ausspionieren von Computern auf Grund einer fehlenden Rechtsgrundlage untersagt, wohingegen Innenminister Schäuble und Polizeivertreter, weiterhin auf eine rasche gesetzliche Regelung pochen. gesamten Artikel lesen…

… das ist mir gerade wieder bewusst geworden, als ich den (mittlerweile veralteten) Beitrag vom WordPress Deutschland Blog über die Backup-Woche gelesen habe. Darum möchte ich mal etwas über meine persönliche Backup-Strategie erzählen: gesamten Artikel lesen…

Seit dem gestrigen Update, ist in der kostenlosen Version AntiVir PersonalEdition Classic, von Avira eine Rootkit-Erkennung integriert.

Damit lässt sich nun Schadsoftware erkennen und entfernen, die sich, von den meisten herkömmlichen Virenscanner unbemerkt, auf dem Computer einnistet. In meinen Augen, ein längst überfälliger Schritt, wenn man bedenkt, wie viele Zombierechner als Spam- und Virenschleudern dienen.

Mittlerweile sind übrigens alle Windows Versionen von Avira voll Windows Vista fähig und enthalten natürlich auch die neue Rootkit-Erkennung.

Wer mehr möchte, als nur die kostenlose Variante von Avira auszuprobieren, kann sich auch die Vollversion für 20,- €/Jahr kaufen. Das ist jedem Computernutzer zu empfehlen, der mehr macht als nur Briefe zu schreiben!

Wer mehr zum Thema Avira und Windows Vista erfahren möchte sollte sich das durchlesen.