Jopsu Ramu und Shun Kawakami erschaffen in ihrer ersten Zusammenarbeit ein kleines Wunderwerk. Das Projekt “Urban Abstract” beschreibt die Gefühle, Stimmungen und Räume einer Grossstadt in Ton und Bewegung in Licht und Schatten auf eine “einfach” besondere Art und Weise.

Mehr lässt sich eigentlich nicht dazu sagen – ausser – man kann nur hoffen das aus der Helsinki-Tokyo-Collaboration noch mehr fruchtbares wächst.

Urban Abstract from Musuta on Vimeo.

In der Asien-Qualifikation um die WM 2010 ging es schon seit 2008 heiss her und vier Mannschaften haben es schliesslich geschafft das Ticket nach Südafrika in ihrer Tasche zu haben. Australien, Südkorea, Nordkorea und Japan – die kleine Insel der Hochtechnologie schickt ihre Samurai in den Kampf ums weisse Rund. Seit 1998 konnten sie sich zu jeder WM qualifizieren und auch dieses Jahr sind sie in Gruppe E dabei. 1998 noch ein schnelles Aus mit glatten 0-Punkten, sah es als Gastgeber zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 schon ganz anders aus. Als Gruppensieger ging es direkt ins Achtelfinale gegen die Türkei wo es dann auch mit 0:1 endete.

2006 wiederholte sich in Deutschland das selbe Spiel von 1998 mit einem schnellen Aus in der Gruppe F mit nur einem Punkt.

Nun ist es soweit, in wenigen Stunden (heute 16:00 Uhr auf Das Erste) gibts den Anstoss für Japans Nationalmannschaft gegen Kamerun in Mangaung/Bloemfontein unter Leitung ihres Trainers Takeshi Okada. In der japanischen Liga feierte Takeshi Okada bereits viele Erfolge bevor er 2007 ein zweites Mal Nationaltrainer wurde, er gilt als Stratege. Als Ziel gibt der 53-Jährige das Erreichen des Halbfinales an. In der Aufstellung der Mannschaft finden sich auch einige Legionäre wieder.

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Jeder der schon mal in die Situation gekommen ist einem Gesprächspartner den Unterschied zwischen “Diebstahl” und “Kopieren” zu erklären kennt das. Man versucht ganz vorsichtig auf Basis des digitalen Modells die Grundlogik zu erklären warum ich aus Eins eine identische Zwei machen kann ohne das der Wert von Eins sich verändert.

Die Logik ist aber leider zu simple, als das sie direkt beim Gegenüber ankommen kann. Warum? Weil unsere “alte” Vermarktungslandschaft so intensive und vorzügliche Überzeugungsarbeit geleistet hat um uns klar zu machen: kein Wert kann aus dem Nichts erschaffen werden – nicht mal das Bit was sich kopiert. Dann würde sicher der Grund kommen es hätte ja Strom verbraucht.

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Statistiken sind langweilig – ach quatsch – es geht auch anders: Jesse Thomas von JESS3.com packt das mal ganz anders an und verpackt die aktuellen Zahlen rund um das hiesige Internet in eine echte Motion-Graphic. Mit Witz, Symbolik statt langen Text und einem Sound der mich irgendwie an sowas wie Ocean’s Eleven erinnert (wer’s kennt bitte melden! – grübel grübel). Naja, The Big Deal ist das Internet ja alle mal.

Und weils so schon flutscht mit den Zahlen und Daten, gibts gleich noch einen kleinen Abriss des “Kommen und Gehens” im World Wide Web dazu. Alles in allem – super gemacht und vor allem ein Zahlen-Update in 5 Minuten wo man normalerweise Stunden verbringt, beim Durchwühlen von irgendwelchen Endlostabellen. – Viel Spass.

JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.

In der heutige Ausgabe von “History-Meme” geht es um die Mutter der Mütter unseres geliebten Internets – das ARPANET.

Das in den 60er Jahre unter der Leitung der ARPA (Advanced Research Projects Agency) entwickelte ARPANET war der Vorläufer unseres heutigen globalen Internets – eine Weiterentwicklung sowohl philosophisch als auch technologisch.

Das grösste Mem was noch immer durch das Netz geistert, und von vielen Historikern fleissig in ihren Abhandlungen niedergeschrieben wird, ist der Mythos dass das ARPANET entwickelt worden sei, um einen nukleare Angriff zu widerstehen. Das dies nicht der Wahrheit entspricht hat dann auch die Internet Society (ISOC) in ihrem Dokument “A Brief History of the Internet” bestätigt und somit den Weg freigemacht dieses Thema auch in der Wikipedia festzuhalten.

Trotzdem bleibt das Mem bestehen und scheint sich zudem noch zu verbreiten. Diesem will ich heute ein wenig Abhilfe schaffen.

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Rückblick: Am 24. Februar 2010 war es dann soweit, mein gutes “altes” XDA Cosmo bekam nach zwei Jahren Top-Leistung einen Nachfolger – das HTC Tattoo. Ein Wechsel nicht nur in der Technologie (Display to Touchscreen) sondern auch ein Betriebssystemaustausch. Windows Mobile verabschiedet sich nun auch aus meinem Smartphone-Sektor und übergibt an Googles Android 1.6 auf den Weg auch hier zu Open-Source Linux :-)

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Über Lüneburger Schafe, Öko-Hippies und Horden von Wölfen, die eigentlich Linke sind aber leider rechtsradikal aussehen – Moritz Bleibtreu in Bestform. Eine fantastische Szene aus dem Schneideraum von “Elementarteilchen” die es leider nicht in den Film geschafft hat. Schade, aber der Film ist trotzdem einer der Highlights der deutschen Filmgeschichte.

Seit dem 1. Juni 2010 bringt der für kritische Publikationen bekannte KOPP-Verlag nun sein eigenes Tageschau-Format auf seiner Webseite zum täglichen Tagesspiegel online. Kostenfrei und 24 Stunden abrufbar, werden in den “KOPP Nachrichten” auf ca. 5 Minuten Länge Informationen zum täglichen Geschehen veröffentlicht die man gänzlich in den Mainstream-Kanälen vermisst, oder nur auf Alternativ-Medien-Plattformen kritisch aufbereitet zu Gesicht bekommt.

Das Sende-Format steht dem der Tagesschau und den Tagesthemen in nichts nach und wird zu dem von einem “alten Hasen” vorgetragen. Die in ständiger Kritik stehende Eva Herman zeigt sich hier in alter, professioneller Stärke und bringt damit den letzten Schliff in eine neue/alte Form der “Tagesschau” in der durch ungefilterte Nachrichten wieder die Möglichkeit besteht den Zuschauer zu informieren und ihm die Gelegenheit zu geben sich wieder aus der Schlinge der Unwissenheit zu befreien.

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ABC News schaut der Design- und Innovationsberatung IDEO aus Palo Alta (Kalifornien, USA) beim Redesign eines Einkaufswagens in nur 5 Tagen über die Schulter. Professor David Kelley, Mitbegründer von IDEO und Vorreiter im Bereich “Design Thinking“, gibt einen interessanten Einblick in die Wirkungsform und die Praxis dieser Form von Ideenentwicklung am Beispiel dieses Projektes.

David Kelley im Interview mit FastCompany über “Design Thinking”.

Der “Fnord-Jahresrückblick 2009” mein persönliches Unterhaltungs-Highlight vom 26th Chaos Communication Congress. Und wie immer mit Felix von Leitner (alias Fefe) und Frank Rieger in Bestform.

Auf der 26C3-Wiki-Seite gibts auch einen Link zum Download der Aufnahme in einer deutlich besseren Auflösung (MPEG-4, 879 MB). – Viel Spass :-)

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