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Seit dem 1. Juni 2010 bringt der für kritische Publikationen bekannte KOPP-Verlag nun sein eigenes Tageschau-Format auf seiner Webseite zum täglichen Tagesspiegel online. Kostenfrei und 24 Stunden abrufbar, werden in den “KOPP Nachrichten” auf ca. 5 Minuten Länge Informationen zum täglichen Geschehen veröffentlicht die man gänzlich in den Mainstream-Kanälen vermisst, oder nur auf Alternativ-Medien-Plattformen kritisch aufbereitet zu Gesicht bekommt.

Das Sende-Format steht dem der Tagesschau und den Tagesthemen in nichts nach und wird zu dem von einem “alten Hasen” vorgetragen. Die in ständiger Kritik stehende Eva Herman zeigt sich hier in alter, professioneller Stärke und bringt damit den letzten Schliff in eine neue/alte Form der “Tagesschau” in der durch ungefilterte Nachrichten wieder die Möglichkeit besteht den Zuschauer zu informieren und ihm die Gelegenheit zu geben sich wieder aus der Schlinge der Unwissenheit zu befreien.

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Da hat sich die Aufregung über die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland gerade etwas gelegt, schon denkt sich die Bundesregierung eine neue Verordnung aus, die aberwitzige Züge annimmt. Denn seit gestern sind alle Webseitenbetreiber, Blogger, Fotografen, Autoren und andere “Internetschaffende” dazu verpflichtet alle erstellten Inhalte, die Online verfügbar gemacht werden der Deutschen Nationalbibliothek, im PDF-Format per FTP zur Verfügung zu stellen!!! Fangen wir mal mit der Frage an was alleine die Datenspeicherung dem Steuerzahler kosten soll?

Angesichts der Tatsache das sich viele Stadtbibliotheken aufgrund knapper Haushaltskassen nicht einmal neue Bücher beschaffen können, hört sich das an wie ein Schildbürgerstreich – es ist aber leider die bittere Wahrheit!

Da haben sich offenbar ein paar Bürokraten gedacht: “was im Internet publiziert wird, sollte auch für die Nachwelt konserviert werden”!? Soweit so gut, aber zu welchem Preis? Denn welches Ausmaß dieses Unterfangen haben wird, darüber hat sich vorher  offenbar niemand Gedanken gemacht, denn die Nationalbibliothek würde in Terrabyte von Informationen regelrecht versinken. So scheint die Deutsche Nationalbibliothek auf Nachfrage von Mike Schnoor mit dem Vorhaben völlig überfordert zu sein, denn es ist praktisch nichts geklärt, was zur Durchführung des Gesetztes notwendig wäre. So würde ich zB. gerne mal ein Video, eine Musikdatei oder eine interaktive Web2.0-Anwendung in einer PDF-Datei sehen…

Aber auch den “Publizisten” würde dieses Gesetz teuer zu stehen kommen, so schätzt der Branchenverband Bitkom die Kosten für Deutsche Unternehmen auf über 115 Mio. Euro pro Jahr. Der Zeitaufwand den Seitenbetreiber in die Erstellung einer brauchbaren PDF-Datei investieren müssten, dürfte enorm sein, Ganz besonders wenn nicht nur Text sondern auch Grafiken und Bilder, oder “Multimediadateien” integriert werden müssen. ;-)

Zumindest der Aufwand und die Kosten für die Seitenbetreiber ließen sich vermeiden, wenn man die Webseite einfach nur spiegeln würde, wie es archive.org schon seit den 90er Jahren macht. Aber in Deutschland werden nun mal “Innovationen” per Gesetzt verordnet!

Ich wäre sehr dafür, wenn man die Haftung bei Fehlentscheidungen, die man derzeit so sehr für die Manager  von Banken fordert auch auf Beamte und Politikern anwenden würde, denn auch die “verbrennen” unser Geld mit unsinnigen und schlecht durchdachten Entscheidungen.

Leider ist dieser Post sehr emotional und vielleicht auch etwas unsachlich geworden, aber es gibt Dinge die mich aufregen und meine Meinung muß ich hier eben rauslassen .  Da reden die Politiker ständig vom Abbau der Bürokratie und dann kommt so etwas…

Seit heute ist die neue Social Community backpacking.de auch offiziell online. Ich hatte schon seit einigen Wochen einen Zugang für die Betatest-Phase und kann es wirklich jedem empfehlen, der viel umherreist und sich in der Welt umsieht. Backpacking.de ist aber nicht NUR für Backpacker geeignet, sondern auch für ganz normale Reisende, selbst wenn man nur eine Städtetour innerhalb Deutschlands macht findet man dort nützliche Informationen. gesamten Artikel lesen…

Am Markt für Mobile Datenflatrates hat sich einiges getan. Seit über einem Jahr bietet MoobiCent nun schon seine Flatrate auf UMTS/ HSDPA Basis an und hat damit den Markt kräftig aufgemischt. Allerdings hat der Mobilfunkanbieter damit nicht nur positive Schlagzeilen gemacht, sondern bei einigen Nutzern, die ihre Flatrate genutzt voll ausgeschöpft haben auch für Missmut gesorgt. Leider ist bis heute von MoobiCent keine offizielle, genau Aussage darüber getroffen worden, wieviel Traffic man pro Monat höchstens verbrauchen darf, ohne gedrosselt zu werden. Betroffene Nutzer berichten zum Teil von unter 5GB pro Monat – das scheint aber eher die Ausnahme zu sein.

Seit kurzem gibt es aber auch einen neuen Anbieter namens MoobiAir der, anders als MoobiCent, nicht auf das Netz von Vodafone setzt, sondern auf das von T-Mobile. Die Ähnlichkeit im Namen ist auch nicht zufällig: Beide Unternehmen gehören zur RadiCent GmbH. Um einen besseren Überblick über die unterschiedlichen Angebote der beiden Datenflatrate Anbieter zu bekommen, möchte ich MoobiCent und MoobiAir in diesem Vergleich mal gegenüberstellen: gesamten Artikel lesen…

Das Google nicht sonderlich viel Wert auf die Privatsphäre seiner Nutzer legt ist ja nichts neues wie auch dieses witziges Video über die Streetview-Funktion von Google Maps beweist:

YouTube Preview Image

 

aber wie ich gerade gelesen habe, klaut die geplante Version der Google Toolbar demnächst auch noch die 404-Fehler Seiten. Das geht in meinen Augen wirklich zu weit. Schließlich kann man so auch falsche Verlinkungen moneytarisieren. Die 404-Seiten sind ein fester Bestandteil einer Webseite und was damit passiert sollte allein dem Seitenbetreiber überlassen sein und nicht einer Software, mit der der Suchmaschinen-Krösus Informationen über seine Nutzer sammelt.

Wenn sich das bewahrheitet, kann man nur jedem raten die Software zu deinstallieren. Große Vorteile hat von dem Tool ohnehin nur Google aber nicht der Nutzer. PopUp-Blocker gibt’s auch anderswo und in den meisten modernen Browsern auch schon “serienmäßig”…

Herrenmode bei Bankowski.de Es hat zwar überhaupt nichts mit Computern, Software oder dem Internet zu tun aber wenn es darum geht irgendwo etwas abstauben zu können, bin ich natürlich dabei und möchte diese Informationen niemandem vorenthalten.

Es gibt z.Z. mit dem Gutscheincode 23HKL08 bei Brankowski bis zum 12.02.2008 5% Rabatt auf alle Bestellungen! Wer Brankowski nicht kennt, es ist ein stylischer Webshop mit cooler Mode NUR für Männer.

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