Klug, mutig und zäh ist Sie. Lissie, das Girl aus Rock Island, Illinois. Anders als die immer gleichen Pop- und Rock-Girlies, bleibt sie ihren Midwestern Wurzeln treu und singt und spielt sich in ihren Songs frei. Neben ihren bekannten aktuellen Song “When I’m Alone” schafft sie es, mit ihrer ausdrucksstarken Art, auch fast unberührbaren Originalen einen nachhaltigen Hauch an Neuem anzuhängen – einen Hauch Lissie.
Nach langem Überlegen kann ich mich nur noch schwer an den Tag zurück erinnern an dem mir das neue Heiligtum der Usability-Schmiede Apple – das iPad – zum ersten Mal in den News aufgefallen war. Nach Stirnrunzeln und Gehirnhochfahren ermittle ich aus meinem Gedächtnis den Monat Januar diesen Jahres.
War das ein Hype der um Steves neues Ding durch das Netzwerk drängte. Ob man wollte oder nicht, alle Links führten zu Apples Promo-Video des quadratischen Multi-Touch-Allround-Talentes.
BP scheint mit Lecks nicht so sonderlich gut umgehen zu können. Bohren, pumpen, verschiffen und verkaufen scheint noch gut zu funktionieren, doch wenn es mal daneben läuft oder es nicht in die Ableitung sprudelt wirds eng bei BP – oder soll man sagen – wirds schmutzig. Doch woher kommt das?
Ein Video aus der Chef-Etage gibt jetzt einen Einblick in die Logik einer Führungselite und deckt den “Kaffee Fall” auf.
Diese Video habe ich gerade beim Affiliate Boy gefunden. Das muss man wirklich gesehen haben, denn es erklärt nicht nur von welchem Land Budapest die Hauptstadt ist. Nein, es erklärt auch eindrucksvoll und verständlich wie es dazu kommen konnte, dass Menschen einen George W. Bush zum Präsidenten machen…
Vor einem Jahr hat ja Apple mit dem dünnsten Notebook der Welt, dem Macbook Air, für Aufregung gesorgt. Aber dünn ist nicht alles, denn für Unterwegs ist es doch noch etwas “sperrig”. Darum hätte ich doch lieber die neueste Entwicklung in sachen Notebook – den Mactini! Der Mactini hat zwar nur eine Taste, aber wie man im Video sieht, reicht das völlig aus…
Herzlich willkommen liebe Automobil-Lenker in der neuen Jahreszeit “Winter”. Wir kennen es – jedes Jahr das selbe Spiel: Schnee(-Flöckchen), Glatteis und überfrierende Nässe, Winterreifen, mit der CD-Hülle die Windschutzscheibe von Eis freikratzen, kreative Auffahrunfälle erleben, filmen und bloggen, Radfahrer ohne Licht auf Motorhauben, “Mein-dickes-Auto-hat-immer-Griff-auf-der-Strasse”-Überzeugte, salzige Strassen und … Staus, Staus, Staus.
Doch Moment, schluss mit der Nörgelei … jetzt kommt die Aktion “Mehr Spass im Stadtverkehr”. Heute “Teil 1 – Einbahnstrassen in beide Richtungen nutzen”. Der rein theoretische Ansatz eine Einbahnstrasse im Rückwertsgang zu befahren ist sicher jeden schon mal in einer mehr-oder-weniger frustrierenden Verkehrssituation in den Sinn gekommen. Doch wie bekomme ich mein mobiles Endgerät bei effektiver Nutzung des innerstädtischen Geschwindigkeitslimits im fliessenden Verkehr in einen 180° Position ? … Natürlich durch ein Video-Tutorial aus der Praxis. Und nach etwas Recherche, siehe da, ein britscher Erdenbürger zeigt wie es geht.
Da hat sich die Aufregung über die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland gerade etwas gelegt, schon denkt sich die Bundesregierung eine neue Verordnung aus, die aberwitzige Züge annimmt. Denn seit gestern sind alle Webseitenbetreiber, Blogger, Fotografen, Autoren und andere “Internetschaffende” dazu verpflichtet alle erstellten Inhalte, die Online verfügbar gemacht werden der Deutschen Nationalbibliothek, im PDF-Format per FTP zur Verfügung zu stellen!!! Fangen wir mal mit der Frage an was alleine die Datenspeicherung dem Steuerzahler kosten soll?
Angesichts der Tatsache das sich viele Stadtbibliotheken aufgrund knapper Haushaltskassen nicht einmal neue Bücher beschaffen können, hört sich das an wie ein Schildbürgerstreich – es ist aber leider die bittere Wahrheit!
Da haben sich offenbar ein paar Bürokraten gedacht: “was im Internet publiziert wird, sollte auch für die Nachwelt konserviert werden”!? Soweit so gut, aber zu welchem Preis? Denn welches Ausmaß dieses Unterfangen haben wird, darüber hat sich vorher offenbar niemand Gedanken gemacht, denn die Nationalbibliothek würde in Terrabyte von Informationen regelrecht versinken. So scheint die Deutsche Nationalbibliothek auf Nachfrage von Mike Schnoor mit dem Vorhaben völlig überfordert zu sein, denn es ist praktisch nichts geklärt, was zur Durchführung des Gesetztes notwendig wäre. So würde ich zB. gerne mal ein Video, eine Musikdatei oder eine interaktive Web2.0-Anwendung in einer PDF-Datei sehen…
Aber auch den “Publizisten” würde dieses Gesetz teuer zu stehen kommen, so schätzt der Branchenverband Bitkom die Kosten für Deutsche Unternehmen auf über 115 Mio. Euro pro Jahr. Der Zeitaufwand den Seitenbetreiber in die Erstellung einer brauchbaren PDF-Datei investieren müssten, dürfte enorm sein, Ganz besonders wenn nicht nur Text sondern auch Grafiken und Bilder, oder “Multimediadateien” integriert werden müssen.
Zumindest der Aufwand und die Kosten für die Seitenbetreiber ließen sich vermeiden, wenn man die Webseite einfach nur spiegeln würde, wie es archive.org schon seit den 90er Jahren macht. Aber in Deutschland werden nun mal “Innovationen” per Gesetzt verordnet!
Ich wäre sehr dafür, wenn man die Haftung bei Fehlentscheidungen, die man derzeit so sehr für die Manager von Banken fordert auch auf Beamte und Politikern anwenden würde, denn auch die “verbrennen” unser Geld mit unsinnigen und schlecht durchdachten Entscheidungen.
Leider ist dieser Post sehr emotional und vielleicht auch etwas unsachlich geworden, aber es gibt Dinge die mich aufregen und meine Meinung muß ich hier eben rauslassen . Da reden die Politiker ständig vom Abbau der Bürokratie und dann kommt so etwas…
Wieder was für alle Katzenfreunde: Vor einigen Monaten hat ja der promoter4web hier bei Comaniy ein Zeichentrick Video mit einer tyrannischen Katze gepostet. Wie ich gerade bei Fridaynite gelesen habe gibt es davon jetzt eine weitere Version:
Wie ich gerade bei Techcrunch gesehen habe, ist Google nun auch in den Markt der virtuellen 3D-Welten eingestiegen. Das Produkt von Google nennt sich Lively und ist derzeit nur für Windows XP und Vista-User nutzbar. Es befindet sich noch in der Betaphase und ist über den Internet Explorer und Firefox zu erreichen. Google hat dabei auch an die Verknüpfung der 3D-Welt mit der “normalen”, virtuellen Welt gedacht, denn man kann seine Rooms in Lively sehr einfach in den eigenen Blog, MySpace- oder Facebook Account einfügen und seine Youtube Videos in die virtuellen Lively-Welten einbinden . gesamten Artikel lesen…
Gerade habe ich bei heise.de gelesen, dass die schon seit Jahren heiß ersehnte semantische Suchmaschine Powerset nun endlich online, für jedermann zugänglich ist. Powerset ist eine in San Francisco ansässige Firma, die mit viel Venture-Kapital ausgestattet wurde um Google Konkurrenz zu machen. Das Geheimnis des Unternehmens liegt in einem neuen, revolutionären Suchverfahren, was die Bedeutung der Suche verstehen soll und damit bessere Suchergebnisse liefert als die Konkurrenz.
Da sich die Suchmaschine noch in der Beta-Phase befindet werden derzeit nur Wikipedia und Freebase-Seiten indexiert. Also: Zeit für eine kleinen Vergleich der Suchergebnisse des Herausforderers Powerset mit dem Champion Google. gesamten Artikel lesen…