Das Google nicht sonderlich viel Wert auf die Privatsphäre seiner Nutzer legt ist ja nichts neues wie auch dieses witziges Video über die Streetview-Funktion von Google Maps beweist:

YouTube Preview Image

 

aber wie ich gerade gelesen habe, klaut die geplante Version der Google Toolbar demnächst auch noch die 404-Fehler Seiten. Das geht in meinen Augen wirklich zu weit. Schließlich kann man so auch falsche Verlinkungen moneytarisieren. Die 404-Seiten sind ein fester Bestandteil einer Webseite und was damit passiert sollte allein dem Seitenbetreiber überlassen sein und nicht einer Software, mit der der Suchmaschinen-Krösus Informationen über seine Nutzer sammelt.

Wenn sich das bewahrheitet, kann man nur jedem raten die Software zu deinstallieren. Große Vorteile hat von dem Tool ohnehin nur Google aber nicht der Nutzer. PopUp-Blocker gibt’s auch anderswo und in den meisten modernen Browsern auch schon “serienmäßig”…